Nebelgrenze Bern heute
Aktuelle Nebelobergrenze für Bern und Umgebung, mit Sicherheit, Stand und den sonnigsten Zielen über dem Nebel – laufend anhand aktueller MeteoSchweiz-Messungen geschätzt.
Bern
ca. 800–1’000 m
Geschätzte Nebelobergrenze – keine amtliche Angabe von MeteoSchweiz.
🌙 Es ist Nacht – gerade scheint nirgends die Sonne, unabhängig von Nebel oder Wolken. Die nächste Chance zeigt der Zeitregler (z. B. „Morgen“).
Gerade scheint nirgends die Sonne – es ist Nacht. Prognose für morgen über den Zeitregler oben.
Ziele in der Höhe
10 Ziele · Höhe × Nebel × FahrzeitNebelgrenze selbst erkunden
Nebelgrenze von Hand setzen und sehen, welche Ziele dann über der Decke lägen.
Hochnebel im Raum Bern
Bern liegt auf rund 540 m im Schweizer Mittelland – im Winterhalbjahr eine klassische Hochnebel-Region. Bei einer stabilen Hochdrucklage sammelt sich Kaltluft im Flachland, und über dem Aaretal bildet sich eine geschlossene Nebeldecke, deren Obergrenze oft zwischen 800 und 1'400 m liegt. Wenige hundert Höhenmeter entscheiden dann über trüb oder strahlend blau.
Verlässlich über dem Nebel sind meist erst Gurnigel und Gantrisch im Süden, der Chasseral im Berner Jura sowie Niesen, Stockhorn und Niederhorn im Berner Oberland. Gurten und Bantiger liegen häufig noch im oder am Rand des Nebels.
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Nebelgrenze heute in Bern?
Wir schätzen die Nebelobergrenze im Raum Bern aus mehreren MeteoSchweiz-Stationen in unterschiedlichen Höhen (u. a. Bern/Zollikofen, Bantiger, Plaffeien, Chasseral). Das Ergebnis ist immer eine Spanne, z. B. „ca. 1'150–1'300 m“, plus ein Sicherheitswert. Den aktuellen Wert siehst du oben auf dieser Seite.
Wo komme ich von Bern aus am schnellsten über den Nebel?
Je nach Nebellage sind Gurnigel/Gantrisch, Chasseral, Niederhorn oder das Stockhorn die schnellsten zuverlässig sonnigen Ziele. Wir sortieren sie nach Sonnenwahrscheinlichkeit, Höhe über dem Nebel und Fahrzeit – nicht nach Gipfelhöhe.
Ab wann liegt der Gurten über dem Nebel?
Der Gurten (858 m) liegt bei klassischem Hochnebel meist noch knapp darunter. Er wird erst sonnig, wenn die Nebelobergrenze unter rund 850 m sinkt. Bantiger (942 m) ist der nächste Kandidat.
Wie zuverlässig ist die Schätzung?
Die Sicherheit ist „hoch“, wenn die Messpunkte verschiedener Höhen ein klares Muster zeigen und eine Temperatur-Inversion vorliegt. Bei gemischten Daten, nachts oder untypischen Lagen sinkt sie auf „mittel“ oder „tief“. Wir geben nie eine Scheingenauigkeit auf den Meter an.